01 Jan

Führungskräfte Workshop I AbenteuerLernen

“Warum Abenteuer Lernen?”

So könnten Sie fragen, und nicht ganz zu Unrecht. Warum machen wir nicht einfach einen „normalen“ Workshop in einem 4-Sterne-Hotel? Wozu der Aufwand und zu welchem Zweck? Und in der Tat: Es gibt einige Elemente, die Sie auch aus anderen Workshops und Seminaren kennen: Gruppenübungen, Reflexionen, Input von Trainern. Wir gehen davon aus, dass selbst inhaltlich und methodisch hervorragende Seminare ein Problem haben: den Transfer in die Praxis, das Durchhalten des Gelernten im Sturm oder Sumpf des Alltags.

 

Wir nennen die Gründe und Prämissen für unsere Entscheidung:

1. Ortswechsel und Kontextualisierung

Wir denken, dass nicht die Inhalte allein den Wert ausmachen, sondern der Kontext. Daher der Ortswechsel in eine Natur, die frisch und lieblich sein kann oder auch hart und fordernd, je nach Jahreszeit und Wetter. Eine Natur, die auf ihre Weise „konfrontiert“ und ein uner-bittlicher Gesprächspartner für den Einzelnen ist. Unerbittlicher als es je ein Coach sein könnte. Daher: Raus aus den Büros und Meetingrooms! Hinein in die unzähmbare und vollkommen neutrale Natur. Frischluft macht kreativ, mutig und im übrigen weht der Geist, wo er will!

 

2. Fortschritt durch Emotionalisierung

Die Lernpsychologie sagt uns, dass „Neues“ überhaupt nur angenommen, geprüft und eventuell etabliert wird, wenn es den Weg über das „limbische System“ gegangen ist. Mit anderen Worten: Wenn das Lernen selbst eine emotionale Qualität hat und damit das Thema eine Dringlichkeit entwickelt, die nicht nur kognitiv begründet wird.

Von den drei Wegen menschlichen Lernens:
  • Vorbild & Nachahmung,
  • Einsicht & Akzeptanz sowie
  • Schmerz & Grenzerfahrung

ist das letztgenannte Volkssport Nummer Eins. Diese Tatsache verwandeln wir ins Positive und schauen nach, was sich jenseits der Grenze befindet. Die Einsichten ins Ich sind die spannendste Reise, die sich denken lässt.

 

3. Lernen als Abenteuer

Wir leben in einer weitgehend entzauberten Welt. Technischer und technologischer Fortschritt diktieren unseren Alltag. Das soziale System Familie fordert. Das soziale System Firma fordert. Wo also bleibt das Individuelle, der Kern der Persönlichkeit? Wo bleibe ich/mein ICH? Diese Frage ist nicht banal, sondern der Grund dafür, dass wir Sie einladen möchten, sich selbst/ mein Selbst als „Abenteuer“ zu definieren, als zugleich bekanntes und doch unerforschtes Gelände. Wir können alle Bindungen wechseln oder lösen. Nur mit uns selbst müssen wir’s ein Leben lang aushalten. Daher „Abenteuer Lernen“.

Übrigens: Führungskräfte, die bewusst lernen und dabei sich selbst in Frage stellen, sind die signifikant „gesünderen“ und auf Dauer erfolgreicheren.

Hier gelangen Sie direkt auf die Website von AbenteuerLernen.de

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